12.10.2018

komma sucht Verstärkung

Wir suchen zur Verstärkung unseres Teams zum nächstmöglichen Termin eine/einen engagierte/-en

Junior Projektleiter/-in Marktforschung (w/m)

Nähere Infos auf unserer Stellenanzeige bei marktforschung.de

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

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komma Forschungs- und Beratungsgesellschaft mbH

18.01.2018

komma-Studie: Es gibt viele Wege zum Werbeerfolg, nur keine halben Sachen

Um erfolgreich zu sein, muss Werbung einen positiven Impuls, einen sogenannten Wow-Effekt auslösen. Nur dann entwickelt sie virales Potenzial und stößt eine Hinwendung und Verhaltensänderung im Sinne des beworbenen Produktes an.

So klar diese Grundbedingung, so facettenreich sind die Möglichkeiten, wie Werber diese Vorgabe umsetzen können. Der positive Impuls kann entweder inhaltlich getrieben sein, durch eine emotional berührende oder rational überzeugende Botschaft, oder formal, durch eine ungewöhnliche oder eine witzige Aufmachung.

Das Entscheidende dabei ist, dass Werbung in mindestens einer der 4 Dimensionen Herz, Verstand, Aufmerksamkeit oder Witz hoch scoren muss. Auf welcher der 4 Dimensionen, ist dabei für die Erzeugung eines Wow-Effekts und das virale Potenzial unerheblich.

Gleichzeitig darf Werbung nicht den Fehler begehen, negative Gefühle zu erzeugen, durch Langeweile oder Ekel etwa. Sonst ist sie raus aus dem Rennen um Konsumentenpräferenzen.

In vergleichenden Werbemitteltests über verschiedene Produktkategorien hinweg erreichten z.B. so unterschiedliche Spots wie „Lachende Pferde“ zur Einparkhilfe von VW und der Amazon Prime Spot „Straßenmusiker“ besonders hohe Wow-Index-Werte. „Lachende Pferde“, weil der Spot bei Witz punktet und „Straßenmusiker“, weil er das Herz anrührt.

Unverzichtbare Voraussetzung für erfolgreiche Werbung ist also, dass sie einer klaren Linie folgt. Welcher Linie, das zu entscheiden haben Werber und Marketer durchaus Freiheiten.

Die vorliegenden Ergebnisse basieren auf zahlreichen Werbemitteltests sowie einer im Herbst 2017 durchgeführten Grundlagenstudie der komma Forschungs- und Beratungsgesellschaft mit knapp 1.000 Repräsentativ-Interviews im Online-Panel.

Wow_Index_komma_forschungs_und_beratungsgesellschaft

29.11.2017

ADAC Monitor „Mobil in der Stadt“: komma führt im Auftrag des ADAC eine Umfrage zur Zufriedenheit mit den verschiedenen Fortbewegungsarten in den 15 größten deutschen Städten durch

Wie zufrieden sind die Einwohner, Pendler und Besucher der 15 größten deutschen Städte mit ihrer Mobilität in der Stadt? Was schätzen die Nutzer an der Fortbewegung mit dem Pkw, dem ÖPNV, dem Fahrrad oder zu Fuß? Und was stört sie?

Diese interessanten Fragestellungen hat die komma Forschungs- und Beratungsgesellschaft im Rahmen des ADAC Monitor „Mobil in der Stadt“ im Auftrag des ADAC untersucht.

https://www.adac.de/der-adac/verein/aktuelles/mobilitaets-monitor/

Ergebnisse im Detail: https://www.adac.de/infotestrat/ratgeber-verkehr/fachinformationen/stadtverkehr/monitor_mobil.aspx?quer=monitor

16.11.2017

Befragung zu sexueller Belästigung am Arbeitsplatz für den Frauen-Karriere-Index, jetzt erschienen auf ZEIT Online

Siehe hierzu den Artikel „Achtung, hier ist Schluss!“ der ZEIT Online vom 15.11.2017.

04.10.2017

Umfangreiche Befragung von Bankkunden im Auftrag der Unternehmensberatung Oliver Wyman

Im Sommer diesen Jahres hat komma im Auftrag der Unternehmensberatung Oliver Wyman 2000 Bankkunden in Deutschland befragen lassen.

In dem fast 30-minütigen Online-Interview wurde neben grundsätzlichem Bank- und Produktportfolio auch die Nutzung digitaler finanzieller Kanäle erfragt. Ein Herzstück der Studie war die Bekanntheit und Nutzung von innovativen Ansätzen im Bankensektor, wie beispielsweise Multibanking, Robo-Advise und Mobile Payment.

Eine erste Veröffentlichung aus dieser Studie findet sich in dem Artikel der Frankfurter Allgemeine (FAZ) vom 21.09.2017.

02.10.2017

Interview mit Gerhild Abler

Interview mit Gerhild Abler bei Consulting.de darüber, dass erfolgreiche Wahlwerbung einen positiven Effekt, einen sogenannten Wow-Effekt, auslösen muss.

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26.09.2017

Neu entwickeltes Testverfahren zeigt Schwächen des CDU- und SPD-Wahlwerbespots

Die komma Forschungs- und Beratungsgesellschaft hat im Vorfeld der aktuellen Bundestagswahl Wahlwerbespots von 6 in den Bundestag eingezogenen Parteien getestet.

Entlang der beiden Dimensionen Wow-Effekt (= Begeisterung und virales Potential) und Shift (= Überzeugungsleistung) zeigen sich die Spots der beiden größten Parteien, CDU und SPD, als relativ schwach. Sie werden als langweilig, altmodisch und wenig überraschend wahrgenommen und schneiden lediglich bei Emotionalität gut ab.

Anders dagegen die Spots der Grünen und der Linken: beide erzeugen einen hohen Shift und einen überdurchschnittlichen Wow-Effekt – auch im Benchmarking-Vergleich zu mitgetesteter kommerzieller Werbung. Der Linke-Spot punktet dabei v.a. bei Glaubwürdigkeit und Überzeugung, der Grünen-Spot wird zudem als sympathisch, unterhaltsam und cool wahrgenommen. Für die Marken- und Werbeforscher von komma bemerkenswert, zeigt der FDP-Spot demgegenüber einen deutlich schwächeren Wow-Effekt und Shift. Der Spot sticht heraus, wirkt cool und überraschend, ihm fehlt es aber offensichtlich an Emotionalität und überzeugenden Inhalten. Der AfD-Spot schneidet zusammen mit dem CDU-Spot am schlechtesten ab.

Wie stark die AfD dabei polarisiert, zeigt sich, wenn man die Ergebnisse im Zoom jeweils nur für die Befürworter einer Partei betrachtet: Kein anderer Spot zeigt bei der eigenen Klientel eine so starke Überzeugungsleistung wie der AfD-Spot. Auch der FDP-Spot nimmt die eigenen Anhänger mit, am schlechtesten arbeiten auch hier der SPD- und der CDU-Spot.

Befragt wurden 948 repräsentativ ausgewählte Personen ab 18 Jahren im Online-Panel in den drei Tagen vor der Bundestagswahl.

07.03.2017

komma führt im Auftrag des ADAC eine Umfrage zur Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel durch

Welches Verkehrsmittel nutzen die Einwohner in zehn der größten deutschen Städte, um zur Arbeit zu kommen, private Dinge zu erledigen und sich in der Freizeit zu bewegen? Welchen Stellenwert hat der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV)?

Was hält diejenigen, die den ÖPNV bisher nicht oder nur gelegentlich nutzen, davon ab, auf die öffentlichen Verkehrsmittel umzusteigen? Und wie viele Menschen könnten sich vorstellen umzusteigen, wenn sich bestimmte Bedingungen verändern würden? Wie groß wäre das Potenzial in den verschiedenen Städten?

Diese und noch weitere interessante Fragestellungen hat die komma Forschungs- und Beratungsgesellschaft im Auftrag des ADAC untersucht.

https://www.adac.de/infotestrat/tests/verkehrsmittel/oepnv/umfrage-2017/default.aspx?ComponentId=288266&SourcePageId=8749&quer=oepnv-umfrage

11.01.2017

Buch-Neuerscheinung „Marktforschung der Zukunft – Mensch oder Maschine?“

Bewährte Kompetenzen in neuem Kontext

Dieses Buch macht deutlich, wie Big Data, Social Media und automatisierte sowie innovative Methoden das Berufsfeld der Marktforschung verändern und wie sich die Branche neu aufstellen kann.

Prof. Dr. Stefan Tuschl, Professor für Quantitative Methoden an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg , Bernhard Keller, passionierter Markt- und Meinungsforscher und mehrfacher Buchautor, und Hans-Werner Klein, CIO der Twenty54Labs – Experte für Datawork in Industrie und Marktforschung, lassen renommierte Marktforschungsexperten aus unterschiedlichen Branchen aufzeigen, wie neue Instrumente und Verfahren ihre Arbeitsfelder beeinflussen und das Berufsbild differenzieren.

Das Buch ist ab sofort beim Springer Gabler Verlag, Wiesbaden, erhältlich.

Neuigkeiten Mafo der Zukunft

16.11.2016

komma baut weiter aus 

Die komma Forschungs- und Beratungsgesellschaft hat aufgrund der sehr positiven Geschäftsentwicklung zwei neue Projektleiterinnen eingestellt: seit Oktober ist Melanie Schwandtner fest im Team. Die Diplom-Eventmanagerin und Justizfachwirtin hat langjährige internationale Berufserfahrung mit Schwerpunkt in Asien und Australien. Sandra Stone ist seit 1. November an Bord. Die Diplom-Kauffrau verfügt durch ihre vorherigen Tätigkeiten bei Vocatus und Swarovski bereits über umfangreiche Erfahrung auf Institutsseite sowie in der internationalen betrieblichen Marktforschung.

Neuigkeiten_Schwandtner_Stone_komma_Team

25.10.2016

Interview mit Prof. Dr. Stefan Tuschl

Interview mit Prof. Dr. Stefan Tuschl bei Marktforschung.de in der Rubrik „Marktforschung regional“ mit dem Titel „Pendler zwischen den Rändern Deutschlands“.

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12.04.2016

komma wächst weiter

Das Team der komma Forschungs- und Beratungsgesellschaft wächst weiter und wird seit April 2016 durch Monika Rodenheber verstärkt.

Monika Rodenheber hat ein Doppelstudium der Sozial- und Wirtschaftswissenschaften absolviert und hält einen M.Sc. in Sozialökonomik der Universität Erlangen-Nürnberg. Schwerpunkte ihres Studiums und bisherigen beruflichen Werdegangs waren neben klassischer Marktforschung v.a. Softwareprogrammierung und komplexe statistische Datenanalysen.

„Mit Frau Rodenheber bauen wir unsere Stärken in der intelligenten Verknüpfung von Datenquellen und der Verdichtung von Informationen zu echten Insights weiter aus“, sagt Uwe Braun, Geschäftsführer der komma Forschungs- und Beratungsgesellschaft mbH.

Monika Rodenheber komma Team

20.01.2016

komma erweitert Geschäftsführung um Gerhild Abler

Gerhild Abler wurde zum 1. Januar 2016 in die Geschäftsführung der komma Forschungs- und Beratungsgesellschaft mbH mit Sitz in München berufen und bildet nunmehr zusammen mit Uwe Braun und Prof. Dr. Stefan Tuschl das dreiköpfige Führungsteam.

Gerhild Abler ist seit über 20 Jahren in der Marktforschung und Marketingberatung tätig, zuletzt war sie als Bereichsleiterin bei TNS Infratest verantwortlich für das Geschäftsfeld Tourismus und Verkehr. Weitere Branchenschwerpunkte ihrer bisherigen Arbeit sind Konsumgüterindustrie, Handel und Telekommunikation. Thematisch bringt sie v.a. Expertise zu Marke, Kommunikation und Customer Experience/CRM mit.

Neuigkeiten_Gerhild_Abler_komma_Geschäftsführerin

28.12.2015

komma unterstützt die Initiative „researchers4refugees – Marktforscher engagieren sich für Flüchtlinge“

Wir gratulieren marktforschung.de zu dieser gelungenen Idee und unterstützten die Initiative sehr gerne.

Hier geht es zur Initiativseite „researchers4refugees“ von marktforschung.de

10.11.2015

Veröffentlichung

Die Finanzmarktforschung wird direkter. Unser Geschäftsführer Uwe Braun in der November-Ausgabe von bank und markt.

In diesem Artikel werden die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Bereiche Kundenzufriedenheitsforschung und Vertrieb beleuchtet.

Zudem wird die Präsenz von Finanzdienstleistern in sozialen Medien untersucht und die Wichtigkeit emotionaler Inhalte dargestellt. Messverfahren wie z.B. „Facial Coding“ zur impliziten Emotionsmessung bekommen eine immer stärkere Bedeutung.

Braun, U. und Keller, B. (2015). Die Finanzmarktforschung wird direkter. bank und markt 11, 25-30.

09.09.2015

Verena Siems verstärkt Team von komma

Das Team der komma Forschungs- und Beratungsgesellschaft wächst weiter und wird seit August durch Verena Siems verstärkt.

Die Politikwissenschaftlerin ist seit mehr als 10 Jahren in der Marketingforschung tätig und bringt umfangreiche Beratungserfahrung in den Bereichen Werbe- und Kundenbindungsforschung mit. Nach der Tätigkeit als Betriebsmarktforscherin bei einem Schweizer Telekommunikationsanbieter war sie bei verschiedenen Marktforschungsunternehmen im Bereich Stakeholder Management tätig.

Verena Siems komma Team

17.06.2015

Buch-Neuerscheinung „Zukunft der Marktforschung“

Entwicklungschancen in Zeiten von Social Media und Big Data

Welche Rolle wird die Marktforschung künftig für Unternehmen noch spielen? Muss die Marktforschungsbranche ihren Stellenwert zwischen Big Data, Social Media, kurzlebigen Data-Hypes und realem Geschäft immer neu definieren? Sind „Data-Experten“ die Marktforscher der Zukunft? Wie wird „klassische Marktforschung“ in zehn Jahren aussehen?

Prof. Dr. Stefan Tuschl, Professor für Quantitative Methoden am Department Wirtschaft der HAW Hamburg, geht diesen Fragen zusammen mit dem Markt- und Vertriebsforscher Bernhard Keller, Director bei Maritz Research Hamburg, und Hans-Werner Klein, Mitgründer und CIO bei Twenty54Labs, Valkenburg (NL) / Bonn und Wissensvermittler zwischen Menschen und Daten,  in dem Buch „Zukunft der Marktforschung“ auf den Grund.

Das Buch ist ab sofort beim Springer Gabler Verlag, Wiesbaden, erhältlich.

Neuigkeiten Mafo der Zukunft

04.12.2014

komma Mitglied im Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.V. (BVM)

komma ist jetzt korporatives Mitglied im BVM (Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.V.), der wichtigsten Interessenvertretung der Markt- und Sozialforscher in Deutschland.

Als korporatives Mitglied des BVM verpflichtet sich komma zur Einhaltung der Berufsstandregeln und Qualitätstandards der Branche.

Logo Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.V.

19.11.2014

Leben und arbeiten im Ausland – Eine weltweite Studie von InterNations und komma

Das Expat-Netzwerk InterNations hat mit Unterstützung der komma Forschungs- und Beratungsgesellschaft eine weltweite Studie zu den Lebensverhältnissen von Expatriates, also Personen die im Ausland leben und arbeiten, durchgeführt. Die Studie basiert auf einer Befragung von fast 14.000 Expats aus über 160 Ländern und ist damit derzeit weltweit eine der umfangreichsten Studien in dieser Zielgruppe. Die Themen reichen von Lebensqualität im jeweiligen Gastland über Lebenshaltungskosten bis hin zu den Bereichen Partnerschaft und Familie.

Im globalen Gesamtranking nimmt Ecuador bei den Expats den Spitzenplatz ein. Das Land wird vor allem wegen der geringen Lebenshaltungskosten und der sozialen Integration hervorragend beurteilt. Luxemburg landet auf Platz 2: Hier schätzen Zugereiste vor allem die guten Karrieremöglichkeiten und die wirtschaftliche Stabilität. Mit einer sehr positiven Bewertung der Freundlichkeit im Land und der persönlichen Zufriedenheit nimmt Mexiko Platz 3 der Gesamtwertung ein.

Auch einzelne Aspekte des Lebens im Ausland wurden zwischen den Ländern verglichen: Die Schweiz liegt bei den Expats beispielsweise bei den Themen allgemeine Lebensqualität, Sicherheit im Land und Infrastruktur auf dem ersten Platz. Norwegen liegt beim Thema Work-Life-Balance und Sicherheit des Arbeitsplatzes an erster Stelle. Generell schneiden beim Aspekt Familienfreundlichkeit alle skandinavischen Länder sehr gut ab.

Darüber hinaus wurde eine Typologie entwickelt, die Aufschluss über die Motive des Auslandsaufenthalts gibt. Insgesamt konnten unter den Expats zehn Typen identifiziert werden: So beispielsweise der Romantiker, der aus Liebe umzieht und in Ländern wie Griechenland und Schweden häufig anzutreffen ist, der Globetrotter, der gerne reist und im Ausland lebt – häufig in Argentinien, Costa Rica und Panama anzutreffen – bis hin zum Karriere-Expat, den es oft nach Bahrein, Kenia und Belgien verschlägt.

Weitere Informationen, hochauflösendes Bildmaterial sowie die vollständige Studie können hier heruntergeladen werden: http://www.internations.org/expat-insider/2014/

Über InterNations

Mit mehr als 1,4 Million Mitgliedern in 390 Städten ist das Münchner Unternehmen InterNations das größte Netzwerk für Expatriates weltweit. Die erste internationale Online- und Offline-Community für Expatriates bietet Menschen, die im Ausland leben und arbeiten, die Gelegenheit, sich mit anderen Mitgliedern zu vernetzen und auszutauschen, die die gleiche Lebenssituation und ähnliche Bedürfnisse teilen. InterNations ist speziell auf die Ansprüche von Expatriates ausgerichtet und verbindet Online- mit Offline-Angeboten: Die Mitglieder treffen sich regelmäßig bei Veranstaltungen und Aktivitäten, sie tauschen in Foren Tipps aus, und Expat Guides liefern Informationen zum neuen Wohnort und über das Leben im Ausland.

Neuigkeiten Seite

14.10.2014

Nadine Fischer verstärkt Team von komma

Aufgrund der weiterhin sehr erfolgreichen Geschäftsentwicklung der Forschungs- und Beratungsgesellschaft komma wird das Unternehmen seit dem 1. Oktober von Nadine Fischer (geb. Bauer) verstärkt.

Die Diplom-Psychologin ist seit mehr als 10 Jahren in der Marketingforschung tätig und bringt umfangreiche Beratungserfahrung im Bereich Marken- und Werbeforschung mit. Zuletzt war sie beim renommierten Marktforschungsinstitut TNS Infratest als Managerin tätig und verantwortete u.a. große Markentrackings.

Uwe Braun, Geschäftsführer bei komma: „Wir freuen uns, eine so erfahrene und kompetente Kollegin für uns gewonnen zu haben. So können wir unseren Kunden zukünftig noch umfassendere Beratung bei Fragestellungen rund um Marke und Kommunikation bieten.“

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10.6.2014

Interview mit Uwe Braun und Prof. Dr. Stefan Tuschl

Interview mit Uwe Braun und Prof. Dr. Stefan Tuschl bei Marktforschung.de in der Rubrik “Jung und Wild? Newcomer in der Marktforschungsbranche”

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29.01.2014

komma zieht positive Bilanz und erweitert Team

Neu im Team der Forschungs- und Beratungsgesellschaft komma ist Claudia Herrmann. Sie bringt 11 Jahre Erfahrung in der Marktforschung mit und kommt von TNS Infratest.

Die Gründer von komma Uwe Braun und Prof. Dr. Stefan Tuschl ziehen eine positive Bilanz 12 Monate nach der Firmengründung: „Unsere Fokussierung auf die Themen Kommunikations- und Markenforschung sowie anspruchsvolle Modellierungen wurde von unseren Kunden sehr gut angenommen. Mit dem erweiterten Team und den neuen, größeren Büroräume werden wir 2014 unser Wachstum fortsetzen“ erklärt Geschäftsführer Uwe Braun.

„Kunden von Marktforschungsinstituten wollen individuelle Forschungsansätze, eine solide wissenschaftliche Absicherung der Methoden und klare Handlungsempfehlungen. Genau auf diesen Aspekten haben wir unser Unternehmenskonzept ausgerichtet“ ergänzt Prof. Dr. Stefan Tuschl, der komma mitgegründet hat und darüber hinaus eine Professur für quantitative Methoden an der Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg innehat.

Neuigkeiten_Team_ komma_GmbH

01.07.2013

komma Forschungs- und Beratungsgesellschaft bezieht neue Geschäftsräume im Herzen von München

Die komma GmbH bezieht in der Nähe der Theresienwiese neue, größere Geschäftsräume.

01.01.2013

Gründung der komma Forschungs- und Beratungsgesellschaft

Uwe Braun und Prof. Dr. Sefan Tuschl gründen die komma Forschungs- und Beratungsgesellschaft mbH mit Sitz in München. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt auf den Themen Kommunikations-, Werbe- und Markenforschung sowie anspruchsvollen Modellierungen.

Uwe Braun ist seit 19 Jahren in der Marktforschung tätig, zuletzt als stellvertretender Geschäftsführer bei TNS Infratest. Prof. Dr. Stefan Tuschl verfügt über 18 Jahre Marktforschungserfahrung und war viele Jahre Leiter des Kompetenzzentrums Applied Marketing Science bei TNS Infratest. Dr. Stefan Tuschl ist Professor an der Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) in Hamburg.

Pressekontakt:

Uwe Braun
Geschäftsführer

komma Forschungs- und Beratungsgesellschaft mbH
Tel: 089/189 4687 -10
Fax: 089/189 4687 -50

Email: uwe.braun@komma-forschung.de
Web: www.komma-forschung.de